Mut zum Miteinander. Gemeinsam bauen, wohnen und leben

Wohnen ist die neue soziale Frage: Es wird immer teurer, gleichzeitig nimmt die Vereinsamung und Vereinzelung zu, nicht nur im Alter. Dass es Auswege gibt, zeigt das neue Buch „Mut zum Miteinander! Gemeinsam bauen, wohnen und leben“, das ich zusammen mit der Münchner Journalistin Heidi Rauch geschrieben habe.

 

Buch

 

Für diesen Mutmach-Ratgeber haben wir ein Dutzend Wohnprojekte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz besucht und dort Interviews geführt: mit Gründer*innen, Architekt*innen, Projektleiter*innen und langjährigen Bewohner*innen gemeinschaftlicher Wohn-Initiativen. Eine Wohnsoziologin wirft in dem Buch einen kritischen Blick auf die Wohnbaupolitik der letzten Jahrzehnte und fordert: „Wir brauchen neue Leitbilder für das Wohnen“ – und macht dazu ganz konkrete Vorschläge, wo wir umsteuern könnten.

Das Buch ist zudem voller Tipps und Anregungen, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte gut funktionieren können. Zu Wort kommen eine der Gründer*innen des Basler Wohnprojekts „StadtErle“, ein Initiator der Wohngenossenschaft von „Gleis21“ in Wien, aber auch solche aus Berlin, München und Leipzig. Während diese Projekte großstädtisch geprägt sind, wurden auch Wohnprojekte im ländlichen Raum porträtiert wie die Wohnhöfe in Offenau oder das Oekogeno-Wohnquartier in Ehrenkirchen bei Freiburg sowie „wohnenPlus“ in Wangen im Allgäu.

12
Wohnprojekte
248
Seiten
180
Fotos und Illustrationen
26
Tipps für Baugemeinschaften

Was es Neues gibt: